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Rückblick 2010
Hallo Freunde und die, die es vielleicht mal wieder werden wollen. Wieder neigt sich ein teilw. anstrengendes Jahr dem Ende zu. Nachdem ich den 95 er Jahrgang verabschieden mußte, stießen die Profis vom 97 er Jahrgang hinzu. Im großen u. ganzen alles liebe, talentierte, zum Teil verträumte Jungs, die immer noch an das Gute im Menschen glauben, obwohl sie es von Ihren Eltern eigentlich anders gewöhnt sein müßten: Ältere Mütter, welche im Fahrzeug über Ihren Partner herfallen, obwohl der TuS Michelbach extra für Ältere die Arena behindertengerecht ausbaute, beleidigende Väter, welche ständig meinem Co, die Acht lacht, in den Rücken fallen, ein Physio- u. Psychotherapeut, der die Mannschaft zum Ende der Saison immer öfters im Stich ließ u. trotzdem die Hand weiter aufhielt, Väter, die unter immer stärker werdenden Unterzuckerungen zu leiden haben, gewalttätige Ehefrauen, die mit einem Marmor-Waljerholz zuschlagen, sodaß Ihre Männer mit Eisenplatten tanzen müssen, sehbehinderte Väter, welche den Trainern vorwerfen, sie würden mit anderen Mannschaften Händchen halten, dabei kamen die vor Genannten lediglich völlig entnervt aus der Kabine, wo es kurz zuvor fast zu einem Eklat kam: Ein Spieler des jüngeren Jahrgangs plauderte unter trainenerstickter Stimme, daß es zwischen seinen Eltern scheinbar auch nicht mehr so harmonisch zugehen würde, wie dieses verlogene Päärchen sich nach außen hin gibt. Originalton des zu bedauernden Luca S: Papa sagte zu Mama (schnüff, schneuz), nachdem diese Ihrem Gatten das Zubettgehen nahelegte: " Lieber mein Nachbarbett voller Ratten, als Dich neben mir ". Voll krass Alter, ich schwör, daß man solche Dinge in Gegenwart von Kindern, welche sich noch in einem ganz zarten u. entwicklungsfähigen Alter befinden, los wird.
Wobei ich mir aber auch schon seid längerer Zeit Gedanken mache, was diese attraktive Blondine wohl noch mit einem greiselnden Ehemann in Ihrer Werkstatt anfangen will....
Mit solchen Dingen muß man sich dann auch noch herumschlagen, gell Chris ! Aber es gibt zum Glück auch Eltern, auf die man sich verlassen kann:
Dank an Harald u. Tatjana, Jörginho nebst Gattin, den schwarzen Johannes und die Frau mit der Peitsche, die Eltern, für die selbstverständlich ist, Ihre Kinder zu den Spielen zu begleiten.
Dank auch an Euch Spieler, die Ihr uns Trainer ertragen müßt.
Ich wünsche Euch allen viel Glück, Erfolg und vor allem Gesundheit im neuen Jahr. Und denkt immer daran: Und wenn Du denkst, es geht nicht mehr kommt von irgendwo ein Ralle oder Chrissi her.
Gruß Ralf

erstellt am 27.12.2010 um 11:38:20 Uhr von ralf


 

 

 

 

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